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Die Vistienkarte, welche Scherber wohl zwischen 1948 und 1955 verwendete. Sie zeigt an, dass er anhand der Musik und darüber hinaus auch weltan-schauliche, also tiefer gehende musikalische und menschliche Fragen erörterte. Er leitete ab seiner Rückkehr aus dem Krieg und der Gefangenschaft Arbeitskreise über Kunst, Philosophie und soziale Fragen und sprach durch seine Art der Themenbehandlung besonders junge Menschen an.
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Partitur der III. Symphonie in h-moll, erste Seite mit der Autorenbezeichnung 'durch Martin Scherber'.
Dieser Autorenkennzeichnung liegt ein ganz anderes Bewußtsein zugrunde als wenn man ein Werk mit 'von' kennzeichnet.
Diese Besonderheit des Schaffens gehört zur Charakteristik des Komponisten.
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Aus der Partitur der III. Symphonie in h-moll: Abschlußnotizen über die Entstehungsphasen auf dem letzten Blatt - Seite 304. Notizen, Skizzen, Entwürfe aus der Entstehungszeit gibt es von keiner der Scherber-Sinfonien.
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Scherber-Portrait -1952 anläßlich der Uraufführung der I. Symphonie in d-moll am 11. März 1952 in Lüneburg mit dem Lüneburger Symphonie-Orchester - wohl für einen Artikel in der Lüneburger Zeitung aufgenommen, aber auch als Passbild verwendet.
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