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Scherber vor der Schoppershofstrasse 34 - vergrößert, darum unscharf - wohl in den 1960er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
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Scherber wanderte gerne - in der Fränkischen Schweiz, in den Alpen, in der Lüneburger Heide und an der Nordsee. Auf einem Spaziergang nahe seiner alten Wohnung wurde er 1970 von einem betrunkenen Autofahrer bei der Überquerung der breiten Welserstraße überfahren. Scherber war außerdem ein passionierter Gärtner. Die Scherber-Familie besaß einen Garten in der Nähe der Wohnung, jenseits der Welserstraße. Heute ist dieses Gelände mit Wohnblocks überbaut.
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Auf dem Balkon mit seinem Hund Bobby in der Winklerstraße 1/I zu Nürnberg (1960er Jahre). Vom Balkon hatte man einen schönen Blick auf die am Hause vorbeifließende Pegnitz. Hier wohnte der Komponist nach seiner Heirat mit Hildegard Scherber-Tidecks (1963) bis zu seinem Tod am 10. Januar 1974 im Zentrum Nürnbergs. Viele Arbeitskreise wurden auch hier abgehalten.
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Mit seinem Hund 'Bobby' stand er auf 'Du und Du'. Er behauptete viel von ihm zu lernen und war oft mit ihm unterwegs, um 1960.
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